KC VOLL? GUT! 1997 · Über 25 Jahre Spaß, Sport und jede Menge gemeinsame Erlebnisse

Kegeltouren

Gemeinsame Reisen gehören zu den schönsten Erinnerungen.

KC Voll? Gut! feiert Jubiläum auf Mallorca

Gruppenbild 2022 Mallorca

Zum 25. Geburtstag ging es wieder auf eine große Kegeltour und so feierte der Rheurdter „KCVG“ dieses stolze Jubiläum auf der Balearen-Insel am Wochenende nach Pfingsten. Die zehnköpfige Reisegruppe ging etwas geschwächt durch das Rheurdter Schützenfest am Pfingstwochende auf Tour, konnte sich aber schnell an die Gegebenheiten an der Playa de Palma gewöhnen.

In der „eigenen“ Finca wurde es sich gemütlich gemacht und die Nächte dann in den einschlägig bekannten Etablissements am Ballermann um die Ecke durchgemacht. Selbstverpflegung und –bewirtung wurde von der ganzen Gruppe perfekt umgesetzt und jeder half und packte dort an, wo es nötig war.

Ein Dank geht an die Organisatoren! Ein weiterer Dank geht nochmals an die Sponsoren unserer neuen Trikots! Mehr dazu findet ihr hier auf unserer Webseite.

Euer KC VVoll? Gut! 1997

Kegelclub feiert 20 Jahre Voll? Gut! 1997

Gruppenbild 2017 Mallorca

Am Mittwoch, 14.06.2017 traf man sich zum gemeinsamen Frühstück beim Präsidenten Dirk Ketelaers. Nach einem üppigen Frühstück und dem ersten Bier ging die Reise los. Einige Damen brachten uns nach Aldekerk zum Bahnhof. Von dort ging es über Krefeld und Köln zum Flughafen Köln/Bonn. Pünktlich gegen 13:45 Uhr hoben wir dann Richtung Palma de Mallorca ab. In Palma gelandet wurden die Mietwagen bestiegen und die letzte Etappe zur Finca Casa Luna nach Llucmajor begann. Gegen 18:30 Uhr waren wir dann dort. Eine eigene Finca nur für uns – mit Pool und toller Terrasse! Und das alles zum 20. Jubiläum!

Nach dem Bezug der Zimmer und einem Großeinkauf im Supermercado konnte der gemütliche Teil des Tages bzw. Abends beginnen. Neben Gegrilltem und leckerem Bier wurde die Ankunft gefeiert.

Der Donnerstag begann wieder mit einem ausgiebigen Frühstück auf der Terrasse. Danach trennte sich der Tross von 10 Mann in zwei Gruppen auf: Die eine Gruppe fuhr zu einem Yachthafen in der Nähe von Palma und der Rest blieb im und am Pool. Die Yachtbesichtiger besorgten noch einige Dinge für das später folgende Grillen und Abendessen. Die Schwimmer bereiteten bereits einige Dinge vor, so daß gegen 17 Uhr gegessen werden konnte. Danach begann die Vorbereitung auf den Abend. Geplant war der Besuch der Playa de Palma, dem berühmt berüchtigten Ballermann. Mit den Mietwagen ging es in ein nahegelegenes Gewerbegebiet, von dort fuhr ein Bus direkt nach S’Arenal. Nach einem kurzweiligen Spaziergang über die Promenade entschieden wir uns für den Besuch des Megaparks, dem größten Biergarten Europas. Bei gefühlt 5.000 Besuchern war die Stimmung natürlich super. Bei diesem Programmpunkt präsentierten wir uns in unseren neuen Klubhemden! Später entschieden wir uns für einen Wechsel der Location und steuerten den Bierkönig auf der Schinkenstraße an. Auch hier war eine super Stimmung, jedoch war es sehr voll, so daß es dann gegen 3:00 Uhr mit dem Taxi nach Hause ging. Der eine oder andere kühlte sich dann noch im Pool ab…

Nach einem gemeinsamen Frühstück ging es am Freitag an den Strand des Ortes Santanyí im Südosten der Insel. Bei traumhaften Temperaturen und Sonnenschein pur relaxten wir am Strand und später in einem Bistro. Dann sollte so langsam das Abendprogramm ins Rollen gebracht werden. Es wurde wieder zusammen gegessen und nach dem „Schönmachen“ ging es wieder Richtung Ballermann. Wieder wurde der Megapark besucht, diesmal aber der VIP-Bereich. Bei einigen Freigetränken ging es wieder zu bester Stimmung richtig ab. Später wurde dann das Oberbayern besucht. Nachdem uns dann irgendwann mal die „Ballermann-Party-Musik“ zu viel wurde, ging es in die Disko des Oberbayerns. Bei cooler House- und Technomusik ging dann auch dieser Abend zu Ende.

Der Samstag stand dann ganz im Zeichen des Relaxens und der Vorbereitung auf die Rückfahrt am frühen Sonntagvormittag. Die Liegen und der Pool waren den ganzen Tag gefüllt und der Ausklang der Tour konnte beginnen. Nach einem tollen Grillabend mit frischem Fisch und leckeren Grillspezialitäten ging es ins Bett.

Sonntag um 6:00 Uhr war die Nacht leider schon vorbei. Es stand noch ein Abschlussfrühstück und das gemeinsame Aufräumen auf dem Programm. Gegen 8:00 Uhr traten wir dann den Rückweg an. Die Mietwagen mussten zurückgegeben werden, die Koffer mussten aufgegeben werden und der Check-In stand an. Um 10:50 Uhr hob der Flieger ab und zwei Stunden später landeten wir sicher wieder in Köln/Bonn. Mit den Tickets für die Rückfahrt per Zug war dann auch die Kasse komplett leer. Zum guten Schluß brachte uns ein Baum auf der Zugstrecke zwischen Krefeld und Kempen noch in Aufregung, so hatten wir doch unsere Frauen nach Aldekerk zur Abholung bestellt. Kurzerhand stiegen wir in Krefeld aus und „orderten“ die Mädels nach Krefeld. Dort begrüßten wir zunächst die Damen und Kinder und verabschiedeten uns wenig später und fuhren nach Rheurdt, Schaephuysen und Oermten.

Leider war wieder alles viel zu kurz, aber schön war´s! Eine tolle Jubiläumsfahrt ging zu Ende...

Euer KC Voll? Gut! 1997

Warum in die Ferne... Krefeld!

Am 22. Oktober trafen wir uns um 13:30 Uhr auf dem Marktplatz und machten uns von dort auf eine schöne Niederrhein-Rundfahrt mit dem Planwagen. Vom Marktplatz aus nahmen wir zunächst mal unsere neugierigen Kinder für eine kleine Fahrt bis zum Netto-Markt auf Hochend mit. Dort war für die Kids Endstation.

Dann ging es Richtung Krefeld. Nach der legendären Pinkelaktion von Steff endete die Planwagenfahrt am wiedereröffneten Gleumes in Krefeld. Dort hatten wir eine Brauereibesichtigung mit Imbiss gebucht. Diese ist aber leider wegen Erkrankung des Braumeisters ausgefallen. Dafür gab der Wirt aber ein Extrafäßchen aus...

Nach dem Gleumes sind wir kurz in die Innenstadt gelaufen und entschieden dort spontan, direkt zur Kulturfabrik zu fahren. In der Kufa war 28. Geburtstag angesagt und das Bier kostete nur 1 €. Da waren wir also richtig! Nachdem der Laden dann richtig voll war, war Stimmung angesagt.

Irgendwann ist dann auch mal Schluß, so daß wir zur Stärkung noch den Herrn McDonalds besuchten und von dort aus nach Rheurdt zurückfuhren.

Euer Skipper vom KC Voll? Gut! 1997

Bremen - Ischa Freimaak

Am 29.10.2010 war es wieder soweit, der KCVG ging auf Kegeltour. Gegen 7:30 Uhr wurden wir von Herbert, dem Busfahrer und Karl-Heinz, dem Reiseleiter auf dem Marktplatz in Rheurdt abgeholt. Mit dem ersten Bier in der Hand ging es dann auf Richtung Norden – in die Hansestadt Bremen. Nach einem reichhaltigen Bierfrühstück wurde die Zimmerverteilung wieder durch „Verlosung“ anhand eines Kartenspiels während der Fahrt vorgenommen. Die reichliche Beschenkungaller Beteiligten tat Ihr übriges und die Stimmung und Vorfreude stieg.

Nach ca. 4,5 Stunden Fahrt mit kurzen Stopps kamen wir in Bremen an. Nach dem Hotel Check-In ging es zur Besichtigung der Becks-Brauerei. Nach einer „anstrengenden“ Bierprobe und einem Ratespiel ging es zunächst in die Innenstadt. Nach dem Besuch der kleinsten Kneipe der Stadt ging es zum Essen in den gegenüberliegenden Friesenhof. Daran schloß sich der Besuch der Schüttinger Hausbrauerei an. Hier teilte sich nachher die Truppe in zwei Gruppen auf, so daß ein Trupp mit dem Spitzen-DJ im Schüttinger blieb und der andere Trupp die Stadt unsicher machte. Dies tat aber der Stimmung keinen Abbruch und der Abend ging so langsam zu Ende.

Am Samstag gab es dann ein sehr spartanisches Frühstück, zum Leidwesen aller ohne Rührei und Speck. Gegen 11 Uhr folgtedann eine sehr interessante Stadtführung durch Bremen, um den kulturellen Teil der Tour zu absolvieren. Nach dem Dom, den Bremer Stadtmusikanten, dem Stadtteil „Schnoor“ und vielen anderen Sehenswürdigkeiten war gegen 13 Uhr Schluß mit Kultur und man fand sich im Ratskeller zu einem kleinen Frühschoppen mit Wein und Bier ein. Am Nachbartisch speißte übrigens einer der Doofen – Wigald Boning. Leider hat es keiner von uns geschafft ihn zu einem Foto mit uns anzusprechen…

Im Anschluß daran ging´s zum Friesenhof, wo ein Drei-Gänge-Menü auf uns wartete. Um die Menge schaffen zu können, hätte man aber vier Gänge benötigt, so daß fast jeder Teller mit einem Rest in die Küche ging. Deshalb hatte es dann auch später ein wenig geregnet. Nach dem üppigen Mahl bereiteten wir uns schon seelisch auf den Bremer Freimarkt, dem größten Volksfest im Norden, vor – Ischa Freimaak! Bei einem Zwischenstopp in einer urigen Kneipe, in der ein Teil am Vorabend bereits gefeiert hatte, überbrückte man die Zeit bis 18 Uhr.

Gegen 18 Uhr waren für uns zwei Tische in der Box 1 reserviert. Wie im Jahr 2008 auf der Cannstatter Wasn, wurde dort bei viel Bier und spitzen Musik der Bands „Frontal“ und den „Ganoven“ gefeiert. Am Nebentisch saß übrigens die „Diana“ aus Göttingen und der„Polizeikindergarten“ der Stadt Bremen. Nach viel Bier und einem „Beschißversuch“ des ansonsten tollen und netten KellnersMiro (Danke Kette) war um 24 Uhr auf dem Messegelände Schluß und man zog mit den anderen gefühlten 400.000 Besuchern gleichzeitig in die Innenstadt. Irgendwann wurde es aber so leer in der Stadt, daß man denken konnte, wir wären in Rheurdt – keiner war mehr auf den Beinen und selbst McDonalds machte um 2 Uhr zu! So zogen wir noch kurz in die Schüttinger Brauerei ein und tranken ein Absackerbier, welches auch diesen Namen vertragen konnte… Dann ging´s in die Falle mit einer Stunde mehr Zeit…

Am Sonntag ging es natürlich mit einem Frühstück weiter, aber diesmal bestellten wir uns einePortion Rührei für sechs Personen – wir sind 13 und bekamen das Ei nicht auf. Anschließend war wieder Kultur angesagt. Es ging aufs Wasser – Hafenrundfahrt auf der Weser.Wahnsinn, da waren Schiffe und Anlegestellen, Docks und andere Dinge, die ein Hafen so mit sich bringt…

Darauf folgte dann ein weiteres Drei-Gänge-Menü im Friesenhof. Auch hier wurde wieder fürstlich gespeist und wieder ging einiges zurück, da die Menge einfach gigantisch war. Dann ging es leider wieder in die Heimat, diesmal mit anderem Bus und Busfahrer. Gegen 19:30 Uhr waren wir dann wieder in Rheurdter Gefilden. Zum Ausklang gingen dann noch einige KC´s in der „Post“ essen und liessen eine tolle Tour revuepassieren.

Unser Tourfazit: Bremen mit Bremer Freimarkt ist sehr zu empfehlen, wobei der Freimarkt im Endeffekt an die Wasn in Stuttgart und die und Wiesen in München erinnert. In der Innenstadt kann man ganz gut feiern und urig ist´s da auch. Beim nächsten Mal sollten wir uns aber die Hafenrundfahrt schenken…

Euer KC VVoll? Gut! 1997

Hof Beverland

Am Samstag, 17.10.09 um 6:45 Uhr war es endlich wieder soweit, es ging auf Kegeltour. In diesem Jahr „nur“ eine Tagestour, aber man muß ja nicht immer in die Ferne schweifen. Es ging ins schöne Münsterland mit einem Kleinbus, der die 12 mitfahrenden Jungs aufnehmen konnte.

So fuhren wir gegen 7 Uhr Richtung Schöppingen zu Sasse – Der Brennerei für Edelbrände im Münsterland. Dort erhielten wir eine exklusive, zweistündige Führung durch die Brennerei und eine anschliessende Verkostung, dort Tasting genannt.

Nachdem wir nun schlauer waren, was die Herstellung von „Schnaps“ angeht, ging´s Richtung Ostbevern zum Hof Beverland. Dort angekommen gab es zunächst unter freiem Himmel einen Begrüßungsschnaps bzw. die ganze Literflasche und reichlich Bier. Wir mußten uns zunächst etwas eingewöhnen, da die anderen Gäste scheinbar das ganze Wochenende gebucht hatten und sich mit den Gegebenheiten bereits bestens auskannten.

Anschließend startete der „Müsterländer Fünfkampf“, bei dem wir uns clubintern im Kegeln, im Schubkarren-Parcours-Fahren, Stiefel-Werfen-und-Fangen, Holzschuhlauf und Schnapsfassrollen paarweise messen mussten. Leider weiß ich die Ergebnisse nicht mehr.

Als dieser sportliche Teil absolviert war, hatten wir ein wenig Erholungsphase, die wir für Schnaps und Bier genutzt haben. Danach sattelte einer der „Eventmanager“ ein Tandem für uns, wo wir alle 12 Mann Platz hatten. So fuhren wir durch das wunderschöne Beverland, das übrigens nichts anderes ist als z.B. Kengen. Ausserdem war es zudem auch noch sehr anstrengend, da wir immer Gegenwind hatten und immer nur 6 MS von 10 MS getreten haben, oder??? Zudem wurde es dann noch frisch und Zeit zurückzukommen, denn das Landsknechtsessen anno 1648 stand noch auf dem Programm.

Bei Kerzenlicht und mittelalterlicher Musik haben wir zwischen Ritterrüstungen, Schwertern, Hellebarden, Prangern und anderen Requisiten ein sehr üppiges und leckeres Mahl an dicken Eichentischen eingenommen. Die Kesselsuppe haben wir aus einem Holzscheffel geschlürft und Putenkeulen, deftigen Spießbraten und einen Bratwurstkranz haben wir mit den Fingern verschlungen. Dazu gab es heimisches Gemüse, Salate und Fladenbrot. Die Getränke wurden in großen Tonkrügen serviert und jeder trank aus einem kleineren Tonkrug, ganz wie früher. Der Hausschnaps wurde nach dem Mahl aus der Kelle gereicht und ist nicht immer im Mund gelandet, obwohl jeder „Krieger“ ein Lätzchen zu tragen hatte.Besteck gab es auch, wurde aber nicht von jedem benötigt. Dies war eine tolle Sache, da wir ja schon vor ein paar Jahren ein Ritteressen im Tecklenburger Land gebucht hatten und es irgendwie dann doch nicht stattgefunden hat. Wir waren somit Heiß auf diese „Sauerei“, die sich wirklich gelohnt hat. Nach der Speisung schmiss der DJ seine „Orgel“ an und brachte die Bude so richtig in Stimmung, wobei das dann doch nicht so schwierig war, bei den Mengen an Alkohol, die wir getrunken hatten. Wir standen jedenfalls schnell auf den Bänken und feierten zu guter Partymusik. Jedenfalls hatten wir bis zur Abfahrt um ca. 0 Uhr noch viel Spaß und die restlichen Teilnehmer der Veranstaltung werden sich sicherlich noch ans uns erinnern, dank der schönen, rosa Scherpen (Danke Kette). Gegen 2:30 Uhr wird dann wohl jeder in seinem heimischen Bett geschlafen haben… Bilder folgen sicherlich bald in der Rubrik "Mediatheke"!

Unser Fazit: Für eine Tagestour echt zu empfehlen, dazu sollte es aber Sommer sein und der Damenanteil erhöht und der Alterschnitt gesenkt werden!

Euer Skipper vom KC Voll? Gut! 1997

Stuttgart - Cannstatter Wasn

Am 10.10.2008 um ca. 7 Uhr trafen wir uns am Marktplatz, um dann mit einem Doppeldeckerbus nach Stuttgart zu fahren. In diesem Jahr war es auch endlich mal wieder so, dass alle Mann an Bord waren, was wir in den letzten Jahren nicht immer geschafft hatten. Die gleiche Tour, also auch den gleichen Bus, hatten die Alten Herren der Sportfreunde Broekhuysen mit Frauen/Freundinnen. Unser Reiseleiter Karl-Heinz hatte wieder alles für die Reise vorbereitet, so konnten wir im Bus frühstücken und ganz viele alkoholische Getränke zu uns nehmen.

Karl-Heinz hatte zur Unterstützung seinen zukünftigen Schwager „Tom Tailor“ dabei, sorry, aber den richtigen Namen weiß ich nicht mehr. Die beiden mussten auf der Fahrt auch so einige Kilometer zurücklegen, um uns und die Alten Herren und Damen mit Getränken zu versorgen. Die Hinfahrt wurde dann wieder mit dem üblichen „Geschenkeverteilen“ verschönert. Des weiteren wurde die Zimmeraufteilung in altbekannter Art und Weise mit Kartenziehen vorgenommen. Nach einer angenehmen Fahrt kamen wir gegen 15 Uhr leichtbeschwipst in Stuttgart an und besichtigten zuerst das Mercedes-Benz-Museum.

War interessant, hätten wir uns aber sparen können und lieber einen Biergarten aufsuchen sollen… Danach ging´s dann ins Hotel Camino! Unddas war der Hammer, eigentlich viel zu gut für uns, aber wir können uns ja benehmen! Viel Zeit zum Entspannen hatten wir nicht, denn dann kam der Fußmarsch in die Stuttgarter Innenstadt zu einem Abendessen ins Calwer Eck, einem Brauhaus. Nach einem leckeren Essen und einigen Pitchern Bier, ging es in die Partylocation „Pflaumenbaum“. Dort angekommen dachten wir erst, wir wären im Kindergarten, aber als um 0 Uhr der Laden „gesäubert“ wurde, ging es richtig zur Sache. Bei alten Hits aus unserer Jugendzeit, wobei so alt sind wir doch gar nicht, lief so der eine oder andere Liter Bier oder ähnliches. Nach diesem straffen Programm sind da irgendwann auch die Härtesten ins Hotel eingekehrt.

Am Samstag stand zunächst ein super Frühstück an, an dem schon nicht mehr alle teilgenommen haben. Danach war Stadtrundfahrt mit Fernsehturmbesichtigung angesagt. Dazu fuhren auch nicht alle mit.Unsere Stadtführerin war auch der Hammer, für alle mit Kopfschmerzen war sie, glaub ich, nicht zu ertragen mit ihrer krächzenden Stimme. Aber wir haben im Kulturprogramm wieder einiges gelernt! Danachsind wir direkt zu den Cannstatter Wasn gefahren. Nach einer kleinen Stärkung ging es dann gegen 15 Uhr zu unseren reservierten Plätzen ins Grandls Hofbräuzelt. Dort war die Stimmung schon riesengroß, da die Leute dort so richtig zum „Saufen“ animiert werden. Dies „schreckliche“ Geschehen hinterließ bei uns dann auch so langsam Spuren. So tanzten wir auf Tischen und Bänken und versuchten uns an den Toiletten an die richtige Schlange anzustellen. Manch einer wich auf die „blaue Wand“ im Freien aus… Nach ca. 6 oder 7 Maß war dann auch Schluß auf der Wasn und es ging ins Hotel zurück, wo wir noch an der Bar bis um 2:30 Uhr im ruhigen Rahmen weitermachten.

Am Sonntag stand dann die Rückfahrt nach einem Frühstück und einer weiteren Maß in einem anderen Brauhaus an. Auf dieser Fahrt wurde bei uns nicht mehr so viel getrunken, aber Spaß hat sie trotzdem gemacht. Nach dem der Fahrer in Raum Köln alles gegeben hat, ich hatte zeitweise Angst, so sind wir dann auch gegen 19:30 Uhr wieder im total nebeligem Rheurdt angekommen und wurden von den Frauen in Empfang genommen.

Alles in Allem – eine tolle Tour!

Euer Skipper vom KC Voll? Gut! 1997

Weitere Infos hier >> Cannstatter-Volksfest

Kegeltour zum 10-jährigen Jubiläum

Gruppenbild 2007 Bratislava

Zwischen 3:45 und 4:00 Uhr wurden alle mitfahrenden Kegelbrüder zu Hause von unseren „Taxifahrern“ abgeholt und nach kurzer Fahrt zum Düsseldorfer Flughafen, hoben wir gegen 6:00 Uhr mit dem Flieger Richtung Wien ab. Im Flugzeug wurde dann mit einer kalten Dose Köpi auf unser Vorhaben zum 10-jährigen Jubiläum angestoßen. Gegen 7:30 Uhr waren wir in Wien und machten uns kundig, wie wir in die Wiener Innenstadt kommen würden. Mit dem Zug fuhren wir in die City und machten einen kleinen Frühschoppen vor dem Südbahnhof mit einigen Obdachlosen, die das Selbe taten. Nach einem kleinen Fußmarsch besetzten wir den Biergarten eines Restaurants und warteten, dass die Zeit verging, denn für 12:30 Uhr war die Weiterreise mit dem Schnellkatamaran „Twin City Liner“ über die Donau nach Bratislava gebucht. Mit sage und schreibe fast 2.000 PS und einer Höchstgeschwindigkeit von ca. 60 km/h „schossen“ wir in die Slowakei und nach ca. 1 Stunde und 15 Minuten legten wir am Donauufer von Bratislava an. Dann begann ein erneutes Abenteuer „Osteuropa“…

Nach einem weiteren Bier, zu nun wesentlich günstigeren Preisen (zum Vergleich: 0,5 l Bier in Wien 3,10 € und in Bratislava zwischen 39 und 69 Kronen » 1,15 – 2,10 €) machten sich Kette und ich auf, um Tickets für die Straßenbahn, die dort fast überall hinfährt, zu erwerben. Dies erwies sich aber als besonders schwierig, da man mit englisch und deutsch nicht wirklich weiterkam. Des Weiteren hatten wir nur slowakische Kronen in Form von Scheinen und die Automaten nehmen nur Münzen. So gaben wir später nach mehreren Versuchen und sogar dem Einschalten der Polizei auf und gingen in die Stadt, um es dort zu probieren. Beim ersten Kiosk konnte uns ein Einheimischer dann helfen. Mit den Tickets ging´s zurück zur Kneipe, wo unser Rest Bier trinkend wartete. Mit der Straßenbahn fuhren wir zum Hotel, welches ca. 30 Minuten von der Innenstadt entfernt war. Die Straßenbahn sollte uns an den folgenden Tagen stets begleiten. Tickets konnten wir, Gott sei Dank, auch im Hotel kaufen… Am ersten Tag blieben wir dann aber erstmal in der hoteleigenen Gastronomie und bei schönem Wetter saßen wir auf der Hotelterrasse und testeten slowakisches Bier und Essen.

Am zweiten Tag ging es nach einem reichhaltigen Frühstück ins Stadtzentrum von Bratislava, der Hauptstadt der Slowakei, um zu checken, was es dortzu erleben gibt. Wir entschieden uns für den Slovak Pub, einer Studentenkneipe mit besonderem Ambiente. So saßen wir im Ritterzimmer an einem Tisch in Form eines Doppelkreuzes, welches auch auf der slowakischen Flagge zu finden ist und hatten sehr viel Spaß mit allem, was es dort zu sehen, zu essen und zu trinken gab. Nach vielen Stunden beschlossen wir einen Standortwechsel vorzunehmen. Dies scheiterte leider an den Angeboten der Stadt, da es ja auch schließlich Donnerstag war. Dennoch hatte eine Disko, die sich auf einem Hausboot auf der Donau befand geöffnet. Dort erhöhten wir die Besucheranzahl gleich um ca. 433 %. Da dort aber leider nichts los war und für uns auch nichts losgemacht wurde, sind wir nach kurzer Zeit wieder gegangen und nach einer kleinen Umfrage ins Hotel gefahren. Dort ließen wir den Tag ausklingen.

Am dritten Tag haben wir die Altstadt besucht und dort etwas Sightseeing mit Bierkunde verbunden. Zudem wurden wir „blöden“ Touris dann auch beim Bierpreis beschissen, na ja… Doch nach einiger Zeit sind wir wieder Richtung Slovak Pub aufgebrochen, da er es uns besonders angetan hatte. Dort war es aufgrund des Freitags auch schon voller und abends war dort eine super Stimmung ohne große Partymusik o.ä.. Auch an diesem Tag sollten es wieder viele schöne Stunden in diesem Pub werden. Abends gingen wir dann noch weiter in die Stadt, haben aber nichts Passendes für uns gefunden und sind zum Ausklang zurück ins Hotel gefahren.

Der vierte Tag (Samstag) stand anfangs ganz im Zeichen der Kultur. Bei einer ca. dreistündigen Stadtführung lernten wir die Sehenswürdigkeiten derStadt und Jan, Josef oder wie wir ihn auch nennen wollten, unseren Stadtkundigen kennen. So sind wir nun auch etwas schlauer was die Historie der Stadt und der Slowakei angeht. Mittags genehmigten wir uns in einer sehr modernen Bar im Stadtzentrum ein Mittagessen mit obligatorischer Bierprobe. Da die dreistündige Stadtbesichtigung zu Fuß bewältigt wurde, wollten wir es ruhig und gemütlich angehen lassen und sind am frühen Nachmittag ins Hotel gefahren. Dort wollten wir uns für einen Diskobesuch erholen und „schön“ machen. Aber irgendwie sind wir nicht mehr weit vor die Tür gekommen und so haben wir den letzten kompletten Tag bzw. Abend in Bratislava im Ortsteil Raca bei viel Bier und Schnaps ausklingen lassen.

Am nächsten Tag stand schon wieder die Rückreise an und wir mussten um 10:00 Uhr die Zimmer verlassen. Wir fuhren in die Stadt und mit dem Bus ins ca. 60 km entfernte Wien, denn von dort ging auch unser Rückflug nach Hause. In Wien angekommen sperrten wir unsere Koffer in Schließfächer und machten erneut Kulturprogramm. Nach einem leckeren Mittagessen in einer urtypischen Wiener Gaststätte und wieder teurerem Bier ging es in die Stadt zum Opernhaus, dem Hotel Sacher mit der berühmten Torte, dem Stephansdom und –platz. Auf diesem Platz gab es sehr viel an diesem Nachmittag zu sehen, so dass die Stunden im Flug vergingen. Den Rückweg traten wir dann mit der U-Bahn an. Am Flughafen Schwechat angekommen checkten wir ein und um 21:25 Uhr hob der Flieger ab und landete sicher gegen 23:00 Uhr in Düsseldorf. Dort wartete der kleiner Niederrheiner auf uns und brachte uns alle nach Hause. So gingen dann anstrengende, aber superschöne Jubiläumstourtage zu Ende und wir freuen uns schon alle auf das elfte Jahr sowie die nächste Tour, die hoffentlich wieder mit der kompletten Mannschaft absolviert wird. Bedanken möchten wir uns dann noch mal bei den beiden Taxifahrern Franz Ketelaers und Thomas Höhn.

Ahoj!

Euer Skipper vom KC Voll? Gut! 1997

Münsterlandtour

Gruppenbild 2006 Münsterlandtour

Am Samstag, den 23. September 2006 war es endlich soweit. Die diesjährige Kegeltour stand auf dem Programm. Da wir 2007 zu unserem 10- jährigen wieder eine richtig große Tour machen wollten, hatten wir uns in diesem Jahr darauf geeinigt nur eine Tagestour unter dem Motto „Ritteressen“ zu machen. In Karl- Heinz ….(Keine Ahnung) fand unser Präsi Pocky dann auch schnell einen richtig guten Reiseveranstalter, der uns noch ein abwechslungsreiches Rahmenprogramm zusammen stellte.

Also, 7.15 Uhr !! war treffen am Vereinslokal zur Post angesagt. Nachdem alle (Pocky als Letzter) dann auch da waren, bestiegen wir den Reisebus von Wolfgang (Wolfgang. Plusmann- nicht Werner!) Gerade auf der A 42 bekamen wir auch schon das gebuchte Sektfrühstück (7.45 Uhr). Gegen 8.45 Uhr stand auf der Raststätte ??? die erste Pause an, in der wir in den Genuss von 5 verschiedenen Berentzen Spezialitäten kamen (Irgendwie waren die alle recht chemisch!).

Gegen 10.00 kamen wir dann in Tecklenburg (unserem ersten Halt im Münsterland an), wo auch das erste Special des Tages stattfinden sollte- nämlich dem Tecklenburger Sportexamen! (Wir sind halt ein Hochleistungsclub ;-). Leider war da niemand und unserem Leiter Kalle ging zum erstenMal an diesem Tage die Gesichtsfarbe etwas verloren. Nachdem wir die Zeit mit Gruppenfoto schießen, sowie lustigen „AufdemSchoßsitzen“ überbrückt haben, kamen wir in der Kneipe zu unserem ersten Fassbier des Tages (Bit). In der Zwischenzeit wurden draußen dann die Utensilien für das Sportexamen aufgebaut. Nun ging es los: Nach den schon recht witzigen Disziplinen Kuhfladen- Weitwurf, Bogenschiessen und noch zwei Disziplinen deren Namen ich vergessen habe, stand das Highlight- dem Esel- Sulky- Rennen nicht mehr im Wege (Saulustig). Nach allen Disziplinen absolviert, sowie nach einem leckeren Kräuter,- sowie Brombeer Schnaps ging es zurück in die Kneipe, wo wir ungeduldig auf die Siegerehrung warteten. Nach den Plätzen 13- 3 war die Überraschung riesig- die beiden Kibben Platz 1 und 2 (1. Steff, 2. Skipper)- Welch ein Wunder!

Nach der Siegesfeier wartete auch schon der zweite Programmpunkt- Planwagentour!

Auch diese Tour war Supi- an dieser Stelle nur kurze Stichpunkte- Helga, Monty, Co- Kutscher Plusmann, „vomWagenfaller Plusmann“, Dancing- Queen- Pocky, Marathon- Man- Schorsch, „NurnettUnterhalterundHanutaGeber“- Manny, „Schläfer- Kalle“ und natürlich Bier!

Wieder die Sitzplätze im Bus eingenommen sollte es nun endlich zum Ritteressen gehen. Am Lokalangekommen, stärkten wir uns erstmal mit lecker Flaschenbier aus dem Bus, da Kalle eben alles regeln wollte. Nachdem Kalle irgendwie nicht wieder kam, setzten sich einige in den Biergarten und warteten, und warteten und warteten. Nachdem am Bus eine sehr heftige- wenn auch sehr unnötige Diskussion entfachte (Was zu diesem Zeitpunkt innerhalb der Gasstätte passiert ist möchte ich nicht näher beschreiben), kam Pocky mit einer Kragenweite von mindestens 60 und den Worten: “Hier lasse ich keinen Cent!!“ aus der Lokalität. Etwa 30 Sekunden später kam der Wirt mit Manny am Kragen aus dem Hintereingang. Das war also unser Ritteressen!. Nach einigen leichten Handgreiflichkeiten verließen wir das Gelände Richtung Dorf Münsterland. Dort lud uns Kalle zu einem leckeren Abendessen ein, bevor wir das Dorf unsicher machten. Ab da verlässt mich so langsam das Gedächtnis, außer vielleicht noch mal ein paar Stichworten: Alkohol, 54 Minuten- Gespräch, Alkohol, Tanzen, Alkohol, Kellnerin, Alkohol, usw. Gegen 0.00 Uhr machten wir uns auf den Heimweg. Um 1.30 waren wir wieder gesund zu Hause.

An dieser Stelle noch mal einen Dank an Pocky, der auch diese hervorragende Fahrt wieder organisiert hat.

Euer Kette vom KC Voll? Gut! 1997

Moin... Hamburg!

Die Kegeltour war Alles in Allem gut. Die Fahrt mit dem Sambazug war klasse. Das Hotel fand ich auch extrem geil- inlusive dem Essen. Gut, der Altersdurchschnitt war meines Erachtens einfach zu groß, jedoch haben wir alle versucht, das beste daraus zu machen. Ich hätte mich schon gefreut, wenn wir uns zu einer Nachttour nach Hamburg hätten aufraffen können. Das wäre sicherlich eine nette Aktion gewesen.

Euer Kedde vom KC Voll? Gut! 1997

Traditionellen Weinfest Ihringen

Am 10. Juni ging es auf große Kegeltour nach Ihringen zum traditionellen Weinfest. Hier konnten wir uns an die Truppe von Ludger Elbers, die regelmäßig zum Kaiserstuhl fährt, anschließen. Natürlich ging´s schon im Zug heiß her. Nach gut sechs Stunden Zugfahrt hatten wir unser Ziel erreicht. Zunächst wurden die Zimmer bezogen und anschließend ein üppiges Mahl eingenommen. Dann ging es zum „Hirschen“, einer netten Kneipe mit kleinem Innenhof. Im weiteren Verlauf des Abends wechselten wir vom Hof in die Gaststätte und dort nannten wir uns fortan Kegelclub „Voll ? Gut !“ – Abteilung Männergesangsverein. Einige Besucher hatten genau wie wir sehr viel Spaß.

Am Freitag traf man sich nach einem tollen Frühstück am Bahnhof und machte sich mit der Breisgaubahn zum nahegelegenen Freiburg auf. Leider hatte Petrus keinen guten Tag erwischt und es goss in Strömen, so dass wir wieder sehr früh „zu Hause“ waren. Wenn die Bahn funktioniert hätte, wär´ es noch früher gewesen... Während des Abendessen wurde auf der Dorfstraße das diesjährige Weinfest eröffnet. Beim Rumpsteak und Wein lauschten wir den Reden. Anschließend ging es auf´s Fest. In einem Hinterhof an der Apotheke hatte der Musikverein Wasenweiler seine Party Location. Nach ein bisschen Blasmusik war es dann soweit, das Partyduo Eddy & Dietmar durfte ran. Nach zwei Liedern und tatkräftiger Gesangsunterstützung aus unseren Reihen tanzte alles auf Bänken und Tischen. Es war eine Superfete, die spät in der Nacht endete. Für den Einen besser, für den Anderen schlechter...

Am Samstag hatten wir einen Termin bei der Kaiserstühler Winzergenossenschaft in Ihringen zur Weinprobe und Kellerführung. Ja, Kultur machen wir auch... Übrigens, diese WG ist eine der größten örtlichen Winzergenossenschaften in Baden und lagert jährlich ca. 3,5 Mio. Liter Wein ein. Wo wir schon bei Kultur sind, Ihringen ist übrigens der wärmste Ort Deutschlands und wir haben es mitbekommen (Puhhh...). Nach soviel Wissen nutzten die meisten Partymaschinen den Nachmittag zur Wartung und Pflege, denn am Abend ging es ja schließlich wieder weiter.\n\n\nEs war ähnlich wie am Freitagabend, außer, dass der Eddy und der Dietmar „extra für uns“ noch ein paar Lieder einstudiert hatten. Auch an diesem Abend war es ein tolles Fest. Nach dem Auftritt des für uns, denn die Zwei sind Kult in Ihringen und Umgebung.\n\n\nLeider mussten wir nach kurzem Schlaf dann am Sonntag den Heimweg antreten. Trotz eines harten Programms kamen alle heil und mehr oder weniger gesund zu Hause an.

Getreu unserem neuen Motto „Zwei Jahre Spaß“

Euer Skipper vom KC Voll? Gut! 1997

Frankenau

Am 12. Oktober 2001 war es wieder soweit, alle 12 trinkfreudigen Kegelbrüder führte es zur Kegeltour nach Frankenau/Hessen. Dazu trafen wir uns um 9.45 Uhr am Vereinslokal „Zur Post“. Von dort ging´s in zwei Shuttle-Taxen zum Hbf nach Duisburg. In Duisburg hatten wir dann ca. eine Stunde Aufenthalt und die wurde für Informationen und ein paar Bierchen zum Frühstück genutzt. Nachdem die Plätze im Bus eingenommen wurden, nahm die Super-Stimmung ihren Lauf. Während der lustigen und stimmungsvollen Busfahrt wurden einigen verdienten Keglern Urkunden vom Schriftführer (Markus Kibben) überreicht und überschwänglich gefeiert. Nach stundenlanger Irrfahrt durchs wunderschöne Sauerland kamen wir endlich im „Feriendorf Frankenau“ an. Dort musste unser Super-Busfahrer erst mal die Reisegäste fragen, ob sich irgendjemand hier auskennt. Zum guten Schluss der Anreise hat dann alles geklappt und die zwei Häuser wurden bezogen. In Duisburg hatten wir kurz die Karten befragt, wer mit wem ein Zimmer belegt und in welches Haus es geht. Es gab das schwarze und das rote Haus. Nach kurzem Hausaufenthalt (eine Bierlänge im schwarzen Haus) und ein wenig Frischmachen, ging es in die heiligen Hallen, zuerst zum Abendessen und dann zum „Tanz“ im Festsaal. Da wir und alle anderen Clubs in Spitzen-Partylaune waren, war die Stimmung natürlich sehr schnell gestiegen und alle feierten und tanzten, bis nichts mehr ging. Ob im Festsaal oder später in der Disco, bei uns ging immer die Post ab. Am ersten Abend stellte sich der Kellner Friedhelm bei uns vor und erklärte, dass er für unseren Tisch zuständig wäre. Später stellte sich heraus, dass wir damit einen Superfang gemacht haben. An dieser Stelle möchten wir uns noch mal bei ihm bedanken. DANKE Friedhelm!!! In der anschließenden kurzen Nacht wurde Kraft getankt für den nächsten Tag ...

Am Samstag haben wir dann leider das schon bezahlte (all inklusive) Frühstück verpasst, aber unser Kegelbruder Kiste hat für uns gesorgt. Bier, Brötchen und der passende Aufschnitt wurde uns serviert. Nach diesem fulminanten Mahl ging es zum Open-Air-Frühschoppen. Dort heizte die Spitzenband aus dem Festsaal bereits die Stimmung wieder an. Nachdem die Band aufgehört hatte, hat unser Präsis Pocky kurzerhand wieder ein paar Liedchen angestimmt und zwar in seiner unnachahmlichen Art und Weise. Shalala la la la la laaaa la... Beim anschließenden Abendessen wurde ein wenig Pause gemacht, um den Rest des Abends in gleicher froher Laune, wie am Vorabend zu bestehen. Am ganzen Tag wurde einstimmig auf Fußball-Bundesliga verzichtet, da bei der nachmittäglichen Handy-Konferenzschaltung nur schlechte Ergebnisse durchgegeben wurden. Wegen Fußball wollten wir dann unsere gute Stimmung nicht zerstören. Nach dem Essen rief wieder der Festsaal und die Disco. Dort kochte natürlich wieder die Stimmung mit unserer tatkräftigen Unterstützung. Nach diesem wunder-schönen Tag wurde der Rheurdter Sitte des Eierbratens nachgegangen. Dazu wurde die Küche des schwarzen Hauses aufgesucht und alle hatten ihren Spaß. DANKE Mehmet!!! Mehr kann ich dazu leider nicht schreiben, dabei bin ich eingeschlafen!

Sonntag morgen wurde wieder kräftig gefrühstückt, um dann das kleine Früh-Schoppen zu besuchen. Leider waren nicht mehr alle in Partystimmung und nach diesem Hammer-Wochenende ging es um ca. 13.00 Uhr mit dem Bus auf Rücktour Richtung Niederrhein. An diesem Tag hatte Kiste seinen großen Auftritt. Mit sehr viel Bier und Wodka-Apfel (???) schoss er sich so richtig ab und verschlief fast die ganze Rückfahrt, wenn er nicht gerade mit seinen Handys spielte. Ab und zu verschwand er dann auch zwischen den Sitzen. Gegen 17.00 Uhr waren wir dann wieder in Duisburg und stärkten uns mit Döner und Whopper. Nach einiger Verspätung kamen dann wieder die Shuttle-Taxen und fuhren uns nach Rheurdt. Dort sind wir direkt ins Vereinslokal gegangen, um das schöne Wochenende dementsprechend ausklingen zu lassen. Beim lustigen Kugelschieben wurde dann wieder kräftig gefeiert. Einige der Härtesten waren noch in der Kneipe bis Branco die Hähne hochdrehte...

Das war's... der Bericht zur Hammer-Kegeltour 2001 !!!

Euer Skipper vom KC Voll? Gut! 1997

Millenniumstour Mallorca

Am Mittwoch trafen wir uns um 11.15 Uhr am Vereinslokal in Rheurdt. Um 11.30 Uhr fuhr uns der kleine Niederrheiner zum Flughafen. Am Flughafen wurde erst mal eingecheckt und gepflegt ein paar Bier getrunken. Die obligatorische Schnapsrunde wurde ordnungsgemäß im Terminal angeschrieen. Nach dem „letzten Aufruf“ für uns ging´s in den Flieger. Es gab gar keinen letzten Aufruf, der Flieger hat trotzdem gewartet. Letzter war übrigens meine Wenigkeit. Dann hieß es Tische hoch, anschnallen und schon waren wir über den Wolken.

Nach knapp 2 Std. Flug sind wir heil auf Mallorca gelandet. Dort hieß es erst einmal ein Taxi finden. Dann ging es zum Hotel. Im Hotel wurden eigentlich nur die Koffer auf die Zimmer gebracht und dann ging es, wegen dem Durst, ab zur Hotelbar. Dort gab´s zu unserem Bedauern kein kühles Bier und nach einer Stunde haben wir die Bar gesprengt. Nach ca. 30 Min. hatte unsere Vereinskante Plusmann einen Gartenstuhl kaputt gemacht. Sein Kommentar war nur: „Der war bestimmt angesägt!!!“. Anschließend wurde ordentlich zu Abend gegessen.

An dieser Stelle noch eine schönen Gruß an den schwulsten Oberkellner der Welt und vergesst nicht, legt niemals eine Serviette auf einen Teller !?!? (Insider). Nachdem alle satt waren, machte sich jeder abendfein und es ging zur Promenade. Dort wurde erst mal das Angebot gecheckt und es ging los ... Dabei passierte der erste Unfall, Lehmann zog sich bei der Wanderung zu den Kneipen einen Bänderanriss zu und er durfte an allen Tagen hinterher humpeln. Erwähnenswert ist da noch die „Jungsteigertour aus Herne“ (Danke Kette für die tolle und spontane Idee!). Unser Obersteiger, Präsi Pocky, hat dabei ein paar Mädels aus Hessen kennen gelernt. Übrigens nach unserem ersten Abend wurde die Schinkenstraße mit dem Bierkönig bis Sonntag geschlossen.

Am Donnerstag wurde erst mal eine Stärkung eingenommen und es ging ab zum Ballermann 6. Dort trafen wir uns mit einem befreundeten Kegelclub aus Rheurdt und ein paar Kumpels aus unserem Heimatort. An Deutschlands schönster Strandkneipe wurde es dann feucht-fröhlich. Es folgten ein paar Auftritte uns vorher Unbekannter:

Manolo, der Mann mit dem Fußball,Traditionelles Schuhplattlern aus Österreich.

Nach diesem Kraftakt am Sechser ging es zum Abendessen und anschließend für einige sofort ins Bett (ich auch). Die Härtesten hielten länger aus und gingen direkt auf Tour. Andere standen erst um 2.00 Uhr nachts auf und dann erst auf Tour. Nachts wollte unser Ernie erst mal einen LKW klauen, wurde aber fast von zwei Einheimischen bzw. dem Fahrer verprügelt. Es konnte ihm aber nichts passieren, wir waren ja alle dabei und haben uns kampfbereit gezeigt (vor allem ich).

Der Freitag wurde tagsüber etwas ruhiger gestaltet, so dass man sich im Pool abkühlen ging. Bei Bier und Sangria machte es natürlich besonderen Spaß. Nachdem Pocky ein paar Mädels auf unserem Flur gefragt hatte , was diese heute Abend machen, bekam er einen Korb und kam wutentbrannt ins Zimmer zurück und warf sich auf´s Bett. Leider ist das Bett seitdem kaputt!?! Abends folgte wieder der Gang zur Parymeile. Und es wurden unzählige Kneipen aufgesucht. Highlight an diesem Abend war der Geburtstag von DJ Sammy im Joy mit DJ Hooligan und Live Auftritt von Loona. Nachdem Dan und ich total verschwitzt eine Pause an der frischen Luft brauchten, wurde die Gruppe geteilt und einige machten sich auf den Weg in andere Lokalitäten (!?). Dabei raubten (...) Rudolf das letzte Hemd. Worauf Rudolf nur sagte: “Diebstahl bleibt Diebstahl!!!“

Der Samstag war dem Freitag sehr ähnlich, daher geht´s direkt mit dem Abend weiter.\n\n Man ging als erstes in den Mega Park und ließ den Abend einläuten. Die Tänzerinnen waren übrigens ganz schrecklich unbeweglich. Anschließend war das Oberbayern dran. Dort ging die Post so richtig ab. Weiterer Punkt war das Zorbas, wo wir uns für wenig Geld betrinken konnten und nebenbei noch eine Erotikshow sehen konnten (für alle Freundinnen, es war harmlos).

Am Sonntag stand leider die Heimreise an, daher wurde ausgeschlafen und gepackt. Um 12.00 Uhr mussten wir aus den Zimmern sein. Bei Bier oder Wasser wurde dann das spektakuläre Formel-1-Rennen gesehen und um 16.00 Uhr ging es mit dem Taxi zum Flughafen. Um 20.25 Uhr landeten wir dann überglücklich !?!? in Düsseldorf. Nur noch mit dem kleinen Niederrheiner nach Rheurdt und alles war vorbei. SCHADE!!! Leider kann ich hier nicht alles aufführen, da ich nicht mehr alles weiß!!!

Bedanken wollen wir uns noch bei unserem Sponsor: „BANCAJA“ , das war unser Geldautomat direkt am Hotel.

Euer Skipper vom KC Voll? Gut! 1997

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